Im Prinzip handelt es sich um die gleichen Effekte wie bei der Laserchirurgie, nur dass diesmal das Endteil ein Defokussierhandstück ist, mit dem man die angekommenen Lichteinheiten in einen größeren Auftreffkreis setzt und dass eben dies für die Bestrahlung des Körpers von Außen eingesetzt wird.
externe Bestrahlung Die Laserlichtenergie wird eingesetzt (im Bereich von 10 Milliwatt bis 10 Watt) bei der Hautbehandlung (z. B. Ekzeme, Wunden, Demodikose, Mykosen, Hot-Spots, Allergien, Atopien, Atheromen, Warzen ....), in der Orthopädie (z. B. Gelenke, Sehnen ....), für nahezu sämtliche Aufgaben an den Zähnen und der gesamten Maulhöhle, bei der Tumorbehandlung (z. B. Lipome, Histiocytome), bei der Dynamik von Energie-Transport-Vorgängen (z. B. Akupunkturpunkte und Meridiane); bei der Organtherapie (z. B. bei Leber- und Nierenversagen, bei Augenkrankheiten, Schwerhörigkeit, in der Schmerztherapie, bei Rückenproblemen, Inkontinenz ....
photodynamische Therapie
Dem Patienten werden per Infusion, per Tabletten oder lokal auf die Haut (je nach Situation und je nach Erkrankungsart) photosensibilisierende (unschädliche) Substanzen appliziert. Diese lagern sich bevorzugt in den tumorös oder entzündlich veränderten Zellen ab und verstärken hier die Empfindlichkeit gegenüber Licht. Zur Bestrahlung eignet sich kohärentes, also Laserlicht.
Ein bis drei Tage später bestrahlen wir also über das Lichtleitkabel einerseits am und im Organ, andererseits über das fließende Blut, oder von extern über das Defokussierhandstück die betroffenen Zellen. Diese werden nun nicht vom Laserlicht direkt geschädigt, sondern körperliche Prozesse werden in Gang gesetzt (Bildung von Sauerstoffradikalen), die zur Selbstzerstörung der desorientierten Zellen führen. Die Zelltrümmer werden hierauf ausgeschieden oder entleeren sich auch schon mal über fistulöse Öffnungen nach außen. Dies Verfahren macht unseres Erachtens nach Sinn, weil es
Die PDT kombinieren wir natürlich mit anderen regulationsfördernden Verfahren, z. B. der orthomolekularen Nahrungsergänzung, der Homöopathie, der Bioresonanztherapie und der Lichttherapie mit polarisiertem Licht.
Ein bis drei Tage später bestrahlen wir also über das Lichtleitkabel einerseits am und im Organ, andererseits über das fließende Blut, oder von extern über das Defokussierhandstück die betroffenen Zellen. Diese werden nun nicht vom Laserlicht direkt geschädigt, sondern körperliche Prozesse werden in Gang gesetzt (Bildung von Sauerstoffradikalen), die zur Selbstzerstörung der desorientierten Zellen führen. Die Zelltrümmer werden hierauf ausgeschieden oder entleeren sich auch schon mal über fistulöse Öffnungen nach außen. Dies Verfahren macht unseres Erachtens nach Sinn, weil es
- natürlich ist
- ohne schädlichen Nebenwirkungen
- preiswert
- langfristig zur Gesundung führen kann
- die körperlichen Gesetze unterstützt und auch ausnutzt (also logisch ist)
Die PDT kombinieren wir natürlich mit anderen regulationsfördernden Verfahren, z. B. der orthomolekularen Nahrungsergänzung, der Homöopathie, der Bioresonanztherapie und der Lichttherapie mit polarisiertem Licht.
Laser-Chirurgie
Ganzheitliche Chirurgie heißt, einen Organismus gewebsverändernder Maßnahmen zu unterziehen unter Berücksichtigung sämtlicher biokybernetischer Grundsätze und Erkenntnisse.
- jede operationspflichtige Erscheinung wird auf ihre energetische Ursache analysiert
- chirurgische Maßnahmen werden in Bezug auf Vor- wie auch Nachbehandlung abgestimmt zur Deblockierung und Reorganisation der gesamtenergetischen Vorgänge
- Nähte werden gesetzt im Verlauf der Meridiane
- die OP-begleitende Medikation ist körper- und regulationsfreundlich
- für Operationen werden die systemstrategisch effizientesten Techniken und Verfahren eingesetzt
=> dieser Punkt führt unweigerlich zur
Laser-Chirurgie-Therapie
Warum wird Laserlicht zur Chirurgie eingesetzt?
Technische Merkmale:
- kaum Blutungen
- steril
- über das feine Glasfaserkabel erreicht man ohne Wirkungsverlust nahezu jede Stelle des Körpers
- mikrochirurgisch auf kleinstem Raum sichere Handhabung
- im Gegensatz zur Hochfrequenzchirurgie (elektrisches Messer) keine Verbrennung, sondern Verdampfung von Zellen
- auf mehrere Arten einsetzbar
=> Schnitt, Trennung, Verdampfung, Skarifizierung
biophysikalische Eigenschaften:
- Antiphlogistisch:
Anregung der Mikrozirkulation, Zufluß energiereicher Substrate für den zellulären Energiestoffwechsel, lokale Anreicherung von Phagozyten, Erhöhung der Phagozytoseaktivität der neutrophilen Leukozyten und Makrophagen
=> Elimination von Gewebsnekrosen, Entzündungs-Mediatoren und pathologischen Mikroorganismen - direkter Einfluß auf Mikroorganismen:
Entwicklungshemmung durch Freigabe von reaktivem Sauerstoff aus den Phagozyten
- Erhöhung der Abwehrbereitschaft der Zellen
(ATP - Reserve) - Reduktion der Ödembildung und des Entzündungsreizes:
Verringerung der Mastzellenirritation
=> weniger Entzündungsmediatoren und biogene Amine; Aktivierung der Lymphzirkulation - schmerzhemmend:
Reduktion der Reizung der Schmerzrezeptoren - Förderung der Regeneration
von Zellen, Gewebe, Blutgefässen, Lymphgefässen, Knorpel, Knochen und Nervenfasern - Repolarisation von depolarisierten Zellen:
Aufhebung des Tarnkappenmechanismus von Virus-, Bakterien- und Tumorzell-Organisationen - Allgemein vitalisierend,
Stimulation auch von Energiepunkten und -bahnen
Die Entdeckung des Laserprinzips
Die Idee des Laserprinzips der stimulierten Emission (Gegensatz zur spontanen Emission) hat Albert Einstein im Jahre 1917 im Rahmen seiner Quantentheorie publiziert
Der Unterschied zwischen normalem Licht und Laser-Licht |
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Warum hat Laserlicht Bedeutung für den Organismus ?
Gurwitsch: Phänomen der biologischen Induktion:
Keimende Wurzelspitzen senden wachstumsinduzierende nichtthermische, elektromagnetische Strahlung aus, diese liegt im UV-Bereich
Prof. Popp 1979: Mittels ultraschwacher Zellstrahlung der Biophotonen findet ein wesentlicher Anteil der Zellkommunikation statt, Abstrahlungsquelle ist die DNS; es handelt sich hierbei um kohärentes Licht, also Laserlicht.
Tumorzellen verlieren mit zunehmender Bösartigkeit ihren gegenseitigen Lichtkontakt, die Kohärenz der Strahlung nimmt ab (man nimmt an, dass dies auch bei anderen krankhaften Prozessen der Fall ist), dadurch entsteht zunehmende Unordnung und dadurch geht die zur Kommunikation notwendige Resonanz verloren.
Hier greift der Laser sinnvoll ein und induziert durch seine Zufuhr kohärenter Lichtenergie Ordnung der Zellorganisation und -kommunikation.
Keimende Wurzelspitzen senden wachstumsinduzierende nichtthermische, elektromagnetische Strahlung aus, diese liegt im UV-Bereich
Prof. Popp 1979: Mittels ultraschwacher Zellstrahlung der Biophotonen findet ein wesentlicher Anteil der Zellkommunikation statt, Abstrahlungsquelle ist die DNS; es handelt sich hierbei um kohärentes Licht, also Laserlicht.
Tumorzellen verlieren mit zunehmender Bösartigkeit ihren gegenseitigen Lichtkontakt, die Kohärenz der Strahlung nimmt ab (man nimmt an, dass dies auch bei anderen krankhaften Prozessen der Fall ist), dadurch entsteht zunehmende Unordnung und dadurch geht die zur Kommunikation notwendige Resonanz verloren.
Hier greift der Laser sinnvoll ein und induziert durch seine Zufuhr kohärenter Lichtenergie Ordnung der Zellorganisation und -kommunikation.
Das Prinzip der Lasertherapie
Die Wirkung durch das Laserlicht am Körper entsteht größtenteils und einerseits durch Photostimulation der Zellen (die Energieinduktion wird dann an die Zellen in der Tiefe weitergegeben), auch aber durch die direkt einwirkende Photonenstrahlung. Gesunde Zellen, die keine Energiedefizite aufweisen, verwerten die zusätzliche Energie nur zu einem geringen Teil selbst (Absorption über ein Antennen-Pigment in den Mitochondrien, hier werden die Photonen in Zellenergie umgewandelt => Depotbildung bis zu 400 %), sondern geben sie mittels interzellulären Energietransfers (Photonenenergie) an energiearme und gestörte Zellverbände weiter, so dass diese im Sinne einer Laserbehandlung aktiviert werden. Die Laserstrahlung bringt elektromagnetische Energie an das Störfeld, die sich u. a. in biochemische Energie umwandelt und dadurch erreicht, dass der Stoffwechsel der geschädigten Zellen wieder in Gang kommt.
Das Prinzip der Therapie liegt in der Photonenabsorption der Zelle und die resultierende Energieweitergabe durch Photobiostimulation
Das Prinzip der Therapie liegt in der Photonenabsorption der Zelle und die resultierende Energieweitergabe durch Photobiostimulation
Unsere ganzheitlichen Chirurgie-
Konzepte werden begleitet von
- einer individuellen und schonenden Narkose mit anschließender Ausleitung
- sanften und streng überwachten Aufwachbedingungen
- Nachbehandlung mit physiotherapeutischen Maßnahmen (Wasserlaufband, Massage, ...)
- Aktivierung des Immunsystems mit speziellem Ernährungskonzept und den passenden Ergänzungsmitteln natürlichen Ursprungs.